In Bayern ist es üblich, zum Frühstück eine Weißwurst zu servieren. Hauptsächlich werden zu den Weißwürsten Brezeln und ein süßer Senf angeboten, aber auch ein Weißbier darf meist nicht fehlen.

Einer Legende nach wurde die Weißwurst im Gasthaus Zum Ewigen Licht am Münchner Marienplatz erfunden, in dem die Schafsdärme für die Kalbsbratwürste ausgingen. Da die Gäste schon warteten, wurde der Lehrling geschickt, um neue zu besorgen. Dieser kam fälschlicherweise mit Schweinedärmen zurück. Da es schnell gehen musste, füllte er die Masse für die Würste in die Schweinedärme, briet sie aber nicht an, da er Sorge hatte, der Schweinedarm würde durch die Hitze beim Braten platzen, stattdessen wurden sie im heißen Wasser gebrüht.

Zutaten

Für zwei Portionen benötigt man vier Weißwürste, vier Brezeln und ungefähr ein halbes Glas süßer Senf.

Zubereitung

Als erstes gibt man die Weißwürste in einen Topf mit kaltem Wasser und stellt sie auf den Herd. Kurz bevor das Wasser zu kochen anfängt, nimmt man sie wieder herunter. Dann sind sie auch schon fertig und man richtet sie gemeinsam mit den Brezeln und dem süßen Senf an. Dazu kann wahlweise Weißbier serviert werden.

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